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Die Gesellschaft steht vor komplexen Herausforderungen und Problemen: Wie können wir in einer älter werdenden Gesellschaft ein menschenwürdiges Leben sichern und körperliche Einschränkungen behandeln? Wie können Erkrankungen, die durch die Zivilisation (Fehlende Bewegung, falsche Ernährung, Umwelt) bedingt sind, behandelt werden?
Neues Labor für Kernspintomographie am IMETUM

- Transversale Schnittebene durch eine Kiwi Frucht
Das Zentralinstitut für Medizintechnik hat mit Unterstützung der Hochschulleitung und des Freistaats Bayern ein neues Gerät für die Kernspintomographie installiert.
Es wird mit einem permanenten Magneten mit der Flussdichte von 1.05 Tesla betrieben und kann Messproben mit einem Durchmesser von bis zu 6 cm untersuchen. Hersteller des Gerätes M2TM ist die Fa. Aspect Imaging, Shoham (Israel). Das Gerät liefert 2D- und 3D-Bilder mit einer Ortsauflösung unter 100 Micrometern, ist für Messungen am lebenden Organismus ausgestattet und von seinen Maßen (75 cm x 75 cm x 115 cm) sehr kompakt. Alle derzeit für klinische Anwendungen der Kernspintomographie nutzbaren Methoden können mit dieser Anlage durchgeführt werden.
Es ist geplant, in Kooperation mit Instituten des Klinikums rechts der Isar (Nuklearmedizin, Radiologie) Untersuchungen an biologischen Proben durchzuführen. Weiterhin dient die neue Anlage als technische Plattform, um Methoden und Hardware der magnetischen Kernresonanz weiterzuentwickeln.

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Epigenetik
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HöReN
Bio-Hydrogele